Nachlese zu unseren Veranstaltungen

Damit die Inhalte unserer Veranstaltungen erhalten bleiben, heben wir die wichtigsten Ergebnisse für Sie zum Nachlesen auf.

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Wärmeplanung - eine kommunale Aufgabe?

Welchen Beitrag kann die kommunale Wärmeplanung zum Gelingen der Energiewende im Wärmebereich leisten? Wo stehen wir auf dem Weg zur Wärmewende? Welche Technologien und Lösungswege gibt es? Und welche Möglichkeiten haben Kommunen bei der Ausgestaltung der Wärmeplanung vor Ort, welche Rolle sollten sie einnehmen? Um diese Fragen drehte sich die Veranstaltung „Wärmeplanung - eine kommunale Aufgabe?“, zu der die KEAN am 23. August 2017 in Hannover eingeladen hatte. Rund 60 Teilnehmer aus Kommunen, Forschung, Politik und von lokalen Energieversorgern waren in die Räume der Volkshochschule Hannover gekommen und verfolgten und diskutierten die Fachvorträge.

Ort: Haus der VHS, Burgstraße 14, 30159 Hannover

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Suffizienz im kommunalen Klimaschutz

Suffizienz, verstanden als eine maßvolle Lebensweise, ist unverzichtbar für erfolgreichen Klimaschutz. So haben alle im Jahr 2016 gestarteten "Masterplan 100% Klimaschutz"-Kommunen Strategien zur nichttechnischen Verbrauchsreduktion entwickelt. Das Bundesumweltministerium fordert und fördert immer mehr Projekte und Strukturen, die mit Modellen der Suffizienz und mit klimaschützenden Alltagspraktiken einhergehen. Der Workshop ging den Fragen nach, welche Suffizienzstrategien in den Kommunen schon jetzt ausgearbeitet und verfolgt werden und welche weiterführenden Ideen und Ansätze es gibt. Die Vortragspräsentationen stehen im grauen Kasten rechts zum Download zur Verfügung.

Ort: Neues Rathaus Hannover, Trammplatz 2, 30159 Hannover

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Haustechnik für Architekten: Konzepte für Heizsysteme in energieeffizienten Gebäuden

Die zunehmenden Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden erfordern effiziente und teils innovative anlagentechnische Konzepte. Vor diesem Hintergrund haben die Architektenkammer Niedersachsen und die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen eine Fortbildung für Architekten angeboten. Der Referent der Fortbildung, Dipl.-Ing. Peter B. Schmidt, hat die Inhalte in einem kurzen Artikel zusammengefasst, er steht im grauen Kasten rechts zum Download bereit.

Ort: Architektenkammer Niedersachsen, Friedrichswall 5, 30159 Hannover

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AG-Treffen „Energiesparmodelle in Kitas und Schulen"

Unterstützt von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen haben niedersächsische Klimaschutzmanagerinnen und –manager eine Arbeitsgruppe gegründet, in der Erfahrungen mit bestehenden Energiesparmodellen in Schulen und Kitas ausgetauscht und neue Ideen und Ansätze entwickelt werden. Am 14. Juni 2017 traf sich die Arbeitsgruppe in den Räumen der Stadtwerke Buxtehude. Nach dem Auftakttreffen im Juni und einem weiteren Treffen im November 2016 kam die Gruppe bereits zum dritten Mal zusammen.

Ort: Stadtwerke Buxtehude , Ziegelkamp 8, 21614 Buxtehude

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Kommunales Energiemanagement in der Praxis: Software, Zertifikate, Sanierungsfahrpläne und Teilkonzepte

Für die Einführung des kommunalen Klimaschutz- und Energiemanagements stehen zahlreiche Instrumente und Hilfestellungen zur Verfügung. In dieser Veranstaltung wurden einige dieser Instrumente vorgestellt: eine Softwarelösung zur Verwaltung und Auswertung der Daten des kommunalen Energiemanagements, die Zertifizierung der Kommunen für die Einführung eines Energie- und Klimaschutzmanagements nach dem System der dena sowie finanzielle Fördermöglichkeiten für die Erstellung von Sanierungsfahrplänen und Teilkonzepten „Eigene Liegenschaften“. Erfahrungsberichte aus verschiedenen Kommunen rundeten das Programm ab. Die Vortragspräsentationen stehen rechts zum Download bereit.

Ort: Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule, Burgstraße 14, 30159 Hannover

Netzwerktreffen der niedersächsischen Klimaschutzmanager 2017

Wie kann ein Carsharing-Angebot erfolgreich etabliert werden? Kann Contracting eine Lösung sein, um eine Heizungsanlage im Schulgebäude zu finanzieren? Und wie gehen andere Klimaschutzmanager an die Aufgabe heran, ein Klimaschutzkonzept erfolgreich umzusetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen konnten die niedersächsischen Klimaschutzmanagerinnen und -manager beim Netzwerktreffen am 8. Juni 2017 in der Volkshochschule Hannover finden und austauschen.

Ort: Volkshochschule Hannover

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Energie- und Ressourcenkosten senken, Wettbewerbsfähigkeit stärken, Fördermöglichkeiten nutzen!

Mit einer gemeinsamen Veranstaltung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, der IHK Hannover und der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen wurde am 7. Juni Unternehmern, Beratern und Multiplikatoren in den Räumen der IHK Hannover eine Plattform geboten, um sich über wirtschaftliche Effizienzinvestitionen zu informieren und sich hierzu mit anderen Unternehmen der Region sowie Effizienzexperten auszutauschen.

Ort: IHK Hannover, Schiffgraben 49, 30175 Hannover

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© Nicole Strasser

Energiesparen und Klimaschutz für Kita-Mitarbeiter

Umweltbildung fängt bei den Kleinsten an – bzw. bei jenen, die in den ersten Jahren mit ihnen zu tun haben: Den Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten und Kindertagesstätten. Die KEAN hatte im Winter 2016 ein Konzept für eine Fortbildungsreihe entwickelt, das sich an diese Zielgruppe wendet. Das erste Seminar fand am 17. Mai 2017 in Uelzen statt.

Ort: Restaurant "Lässig im Bahnhof", Friedensreich-Hundertwasser-Platz 1, 29525 Uelzen

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© Gemeinnützige Baugesellschaft zu Hildesheim (gbg)

Energetische Quartierssanierung: Stadtentwicklung, Energie und Baukultur zusammen denken

Am 11. Mai fand in der Schwanenburg in Hannover eine Fachtagung zur energetischen Quartierssanierung mit Beiträgen aus Praxis, Politik und Forschung statt. Im Zentrum der Tagung stand das KfW-Förderprogramm 432 „Energetische Stadtsanierung“, das die Erstellung und Umsetzung energetischer Quartierskonzepte fördert. Inzwischen gibt es zahlreiche Erfahrungen aus der Umsetzung und Ergebnisse aus der Begleitforschung, diese wurden bei der Fachtagung vorgestellt und diskutiert.

Ort: Schwanenburg, Zur Schwanenburg 11, 30453 Hannover

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Mobilitätskonzepte für ländliche Kommunen - Fokus Nahverkehr

Die nationalen Klimaschutzziele erfordern auch im Bereich der Mobilität neue Konzepte zur Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Kommunen sind wichtige Akteure, die die Weichen für zukunftsfähige Mobilität stellen können. Die sogenannte Kommunalrichtlinie fördert die Erstellung von Klimaschutz-Teilkonzepten Mobilität und teilweise die Umsetzung von konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität vor Ort. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden neben den Teilkonzepten vor allem Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des ländlichen ÖPNV näher betrachtet.

Ort: Tagungshaus Verden, Norddeutsches Zentrum für Nachhaltiges Bauen GmbH, Artilleriestraße 6a, 27283 Verden (Aller)

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9. Norddeutsche Geothermietagung

Im Workshop Oberflächennahe Geothermie der 9. Norddeutschen Geothermietagung ging es unter anderem um Fördermöglichkeiten für oberflächennahe Geothermieanlagen. Da der vorgesehene Referent leider verhindert war und so noch einige Fragen offen blieben, stellen wir Ihnen hier die Vortragspräsentation und die Antworten, die Jörg Maßmann vom BAFA uns nachträglich auf die offenen Fragen geben hat, zur Verfügung.

Ort: Geozentrum Hannover, Stilleweg 2, 30655 Hannover

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Fördermittel für Wohngebäude: Energieeffizienz, erneuerbare Energien, altersgerechtes Umbauen

Die Veranstaltung „Fördermittel für Wohngebäude: Energieeffizienz, erneuerbare Energien, altersgerechtes Umbauen“ informierte Handwerker, Energieberater und Planer über die aktuellen Förderprogramme in dem Bereich.

Ort: Haus des Handwerks, An der Feuerwache 10, 49716 Meppen

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© Laurence Delderfield / Klimahaus Bremerhaven 8° Ost

Seminar für Ehrenamtliche zu Klimagerechtigkeit

In den niedersächsischen Kirchen und Naturschutzvereinen engagieren sich eine große Zahl ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, viele davon im Bereich Umwelt-, Klima- und Naturschutz. Sie stehen häufig vor der Frage, was der Klimawandel für ihre Tätigkeit bedeutet? Und wie kann der Gedanke der Klimagerechtigkeit in das persönliche Engagement einfließen? Diesen und weiteren Punkten gingen ehrenamtlich Tätige im Seminar „Erleben – Verstehen – Motivieren: Seminar zur Klimagerechtigkeit für Ehrenamtliche“ der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen am 3. Februar im Klimahaus Bremerhaven nach.

Ort: Klimahaus Bremerhaven 8° Ost, Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven

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Oberflächennahe Geothermie - Potenziale zum Heizen und Kühlen

Erdwärme kann bei der Klimatisierung von Gebäuden nicht nur zum Heizen, sondern auch zum Kühlen eingesetzt werden. Die Größe der Objekte kann dabei sehr unterschiedlich sein. Entsprechend ausgelegte Wärmepumpen bieten vielfältige Möglichkeiten bei großer Flexibilität und hoher Effizienz. Das Seminar vermittelte rund 30 Architekten, Fachplanern und Behördenvertretern das nötige Wissen zur Planung, Finanzierung und technischen Umsetzung von oberflächennahen Geothermieanlagen. Die Vortragspräsentationen stehen rechts zum Download bereit.

Ort: Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik , Donnerschweer Str. 184 , 26123 Oldenburg

© ISFH, Ulf Salzmann

Workshop Frischwasser- und Wohnungsstationen

Am 15. November 2016 hat das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) in Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen den Workshop „Frischwasser- und Wohnungsstationen – Bewertungsverfahren und Relevanz“ durchgeführt. Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Vorhabens „Charakterisierung neuer Komponenten in der Heiztechnik: Frischwasser- und Wohnungsstationen“, kurz HeiSta, sind vorgestellt und diskutiert worden.

Ort: Institut für Solarenergieforschung Hameln, Am Ohrberg 1, 31860 Emmerthal

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Vom energetischen Quartierskonzept zum Sanierungsgebiet - wie geht das? II

Wie kommt eine Kommune vom Quartierskonzept zum Sanierungsgebiet? Auf diese Frage haben die Referenten der Veranstaltung in Cloppenburg sehr umfassende Antworten gefunden. Die Ausweisung eines Sanierungsgebietes im vereinfachten Verfahren bietet erhebliche steuerliche Vorteile für die Eigentümer des Gebäudebestandes. Je nach Steuerlast erhalten diese bis zu 35 Prozent der Investitionen in die Gebäudesanierung von der Steuer zurück erstattet. Die Informationen der Veranstaltung stießen auf so großes Interesse bei den Teilnehmern, dass die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen diese am 20.10.2016 noch einmal in Hannover wiederholt. Weitere Informationen dazu finden sie in unserer Veranstaltungsübersicht.

Ort: Werkhof Hannover Nordstadt, Schaufelder Straße 11, 30167 Hannover

© Gerhard Krenz

Workshop "Wärmeverteilverluste im Mehrfamilienhaus"

Am 19. Oktober 2016 fand in Hannover der Workshop „Wärmeverteilverluste in Mehrfamilienhäusern – Lösungsvorschläge für ein unterschätztes Problem“ statt. Vorgestellt und diskutiert wurde Projekteergebnisse aus einem vom BMWi und weiteren Partnern geförderten Forschungsvorhaben am ISFH. Welche Rolle spielen die Verluste bei der Wärmeverteilverluste in Gebäuden? Wieviel davon ist nutzbar, wieviel verloren? Welche Lösungen kann man anbieten für effiziente Haustechnik, und wie kann man sinnvollerweise die Sonne einbinden? Diese Fragen wurden von den 50 Teilnehmern intensiv diskutiert.

Ort: NBank Hannover

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5. Forum Zukunftsfragen Energie "Energiespeicher und -systeme: Technisch - sinnvoll - machbar"

Am 20. September 2016 haben die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und das Kompetenzzentrum Energie der Hochschule Osnabrück zum 5. Fachforum Zukunftsfragen Energie nach Osnabrück eingeladen. Zum Thema „Energiespeicher und -systeme: technisch – sinnvoll – machbar“ diskutierten rund 190 Teilnehmer aus Wissenschaft, Unternehmen, Kommunen und Politik.

Ort: Zentrum für Umweltkommunikation/DBU

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Kommunales Energiemanagement mit Erfolg

Mit Erfolg haben 12 kommunale Mitarbeiter die zum vierten Mal von der KEAN durchgeführte Qualifizierungsmaßnahme „energiemanager kommunal“ absolviert – hierfür wurden sie im Rahmen der Veranstaltung mit einem Teilnahmezertifikat geehrt. Stefan Sprenger stellte vor, wie er für die Gemeinde Wallenhorst das Förderprogramm „Kommunalrichtlinie“ für die Einführung eines Energiemanagementmodells an den Schulen und in den Kindergärten nutzt. Sein praxisnaher Beitrag war eine Anleitung zur Beantragung der Fördermittel mit der anschließenden Umsetzung des Modells durch Dritte. Christian Ters stellte vor, wie der Landkreis Harburg den Energiebericht auf Excel Basis für die eigenen Liegenschaften erstellt und wie die Ergebnisse im Energiebericht aufgearbeitet werden. Von der Klimaschutzagentur Weserbergland und der Klimaschutzagentur Region Hannover wurden die Kommunalen Energieeffizienznetzwerke vorgestellt. Kommunale Energieeffizienznetzwerke werden vom BAFA gefördert und sind für die teilnehmenden Kommunen eine sehr gute Möglichkeit das Energiemanagement in der Kommune mit externer Unterstützung einzuführen.

Ort: üstra, Goethestraße 19, 30159 Hannover

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Förderprogramme für Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Wohngebäuden

Die Veranstaltung informierte über die aktuellen Förderprogramme der KfW, des BAFA und des Landes Niedersachsen. Die wichtigsten Änderungen und Neuerung aus den Förderungen der KfW und des BAFA haben wir noch einmal für Sie zusammengefasst. Außerdem haben uns die Referenten noch einige Fragen zu Details der Förderprogramme beantwortet.

Ort: Stadthalle Walsrode, Robert-Koch-Straße 1, 29664 Walsrode

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Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit: "Nachhaltig erfolgreich wirtschaften - Ressourceneffizienz im Unternehmen" 

Die Veranstaltung der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit am 1. September 2016 stand ganz im Zeichen ihres aktuellen Schwerpunktthemas „Ressourceneffizienz“: Rund 100 Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik diskutierten zum Thema „Nachhaltig erfolgreich wirtschaften – Ressourceneffizienz im Unternehmen“.

Ort: Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover

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Fördergelder für kommunale Klimaschutzmaßnahmen - ein Überblick

In dieser Kooperationsveranstaltung von Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und der NBank haben die Referenten verschiedene Förderprogramme des Bundes und des Landes Niedersachsen vorgestellt. Die Fördermöglichkeiten der KfW für die Finanzierung kommunaler Klimaschutzaktivitäten wurden eingehend vorgestellt, dabei insbesondere die Chancen die sich auch dem Programm „Energetische Stadtsanierung für kleine und mittlere Kommunen“ ergeben. Die Kommunalrichtlinie 2016 enthält erweiterte Fördermöglichkeiten zum 01.07.2016. Das zweite Antragsfenster in diesem Jahr schließt am 30.09.2016. Anträge für Klimaschutzmanager können ganzjährig gestellt werden. Von der NBank wurden das EFRE Förderprogramm „Energieeffizienz im öffentlichen Bereich“ und Fördermöglichkeiten für Infrastrukturinvestitionen vorgestellt.

Ort: NBank, Günther-Wagner-Allee 12 – 16 , 30177 Hannover

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Abwärmenutzung in Kooperation von Unternehmen und Kommunen

Am 16. August 2016 fand in Schladen-Werla eine Veranstaltung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachen in Kooperation mit der IHK Braunschweig und der Regionalen EnergieAgentur statt. Unter dem Titel „Abwärmenutzung in Kooperation von Unternehmen und Kommunen“ diskutierten rund 35 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Politik über Erfahrungen und Möglichkeiten zur Nutzung von Abwärme.

Ort: Dorfgemeinschaftshaus Schladen, Am Weinberg 9, 38315 Schladen-Werla

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© Dawin Meckel


Förderprogramme für Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Wohngebäuden

Die Veranstaltung informierte über die aktuellen Förderprogramme der KfW, des BAFA und des Landes Niedersachsen. Die wichtigsten Änderungen und Neuerung aus den Förderungen der KfW und des BAFA haben wir noch einmal für Sie zusammengefasst. Außerdem haben uns die Referenten noch einige Fragen zu Details der Förderprogramme beantwortet.

Ort: BZV Medienhaus, Hintern Brüdern 23 , 38100 Braunschweig

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Vom energetischen Quartierskonzept zum Sanierungsgebiet - wie geht das?

Wie kommt eine Kommune vom Quartierskonzept zum Sanierungsgebiet? Auf diese Frage haben die Referenten der Veranstaltung in Cloppenburg sehr umfassende Antworten gefunden. Die Ausweisung eines Sanierungsgebietes im vereinfachten Verfahren bietet erhebliche steuerliche Vorteile für die Eigentümer des Gebäudebestandes. Je nach Steuerlast erhalten diese bis zu 35 Prozent der Investitionen in die Gebäudesanierung von der Steuer zurück erstattet. Die Informationen der Veranstaltung stießen auf so großes Interessse bei den Teilnehmern, dass die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen diese am 20.10.2016 noch einmal in Hannover wiederholt. Weitere Informationen dazu finden sie in unserer Veranstaltungsübersicht.

Ort: Rathaus Cloppenburg, Sevelter Strasse 8, 49661 Cloppenburg

Förderprogramme für Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Nichtwohngebäuden

Am 9. Juni 2016 fand in Osnabrück die Kooperationsveranstaltung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und der NBank zum Thema „Förderprogramme für Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Nichtwohngebäuden“ statt. Die knapp 60 Teilnehmer der Veranstaltung konnten sich über die aktuellen Förderprogramme des Landes Niedersachsen, des BAFA und der KfW informieren und erhielten einen spannenden Einblick in das Energiekonzept des ICO, das Herr Dr. Winkler von der energum GmbH vorstellte.

Ort: ICO InnovationsCentrum Osnabrück, Albert-Einstein-Str. 1, 49076 Osnabrück

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© KfW Bildarchiv, Uwe Tölle

Strombedarf im Unternehmen optimieren – lohnen sich Energiespeicher?

Unter dem Titel „Strombedarf im Unternehmen optimieren – Lohnen sich Energiespeicher?“ diskutierten rund 110 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über Technologien und Einsatzmöglichkeiten von Batteriespeichern in der Industrie.

Ort: Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig

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© Rolf Disch

Energieautarkes Wohnen - Visionen, Projekte, Realität

Welche Konzepte für Gebäude, die sich weitestgehend selbst mit Energie versorgen, gibt es? Welche Technologien sind dafür geeignet, welche werden umgesetzt und welche Erfahrungen wurden schon damit gemacht? Die rund 60 Teilnehmer der Veranstaltung informierten sich über diese und weitere Fragen zum Thema.

Ort: NBank, Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover

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