KEAN und VKU

GMG, Netzpaket und Co: neue Spielregeln für Energie und Wärme?!

 In der ersten Veranstaltung der Reihe „Von der Vision zur Umsetzung: Transformation auf kommunaler Ebene“ haben wir gemeinsam mit dem Verband Kommunaler Unternehmen auf aktuelle Gesetzespakete wie das Gebäudemodernisierungsgesetz oder das Netzpaket geblickt und Möglichkeiten diskutiert, wie die Energie- und Wärmewende vor Ort gestaltet werden kann. 

Dazu haben wir die aktuell auf Bundesebene geplanten regulatorischen Veränderungen (wie zum Beispiel das Eckpunktepapier des GMG) aufgegriffen und die Neuerungen beleuchtet. Was bedeuten die vorgesehenen Änderungen auf lokaler Ebene in Niedersachsen sowohl für die Verbraucher:innen als auch für die Energiewirtschaft bzw. für kommunale Unternehmen? 

Dr. Christian Jacobs vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz lieferte zunächst einen Überblickt sowie eine Einordnung über die geplanten Änderungen der jeweiligen Gesetzgebungspläne des GMG, Novelle EEG und dem Netzpaket. Zur Präsentation

Über die Auswirkungen der neuen Regulatorik des GMG und die sich daraus ergebenden Rahmenbedingungen für die kommunalen Unternehmen – auch im Hinblick auf das Wärmeplanungsgesetz – gab Florian Feldhoff seitens des VKU einen Einblick.

Dr. Jens Clausen vom Borderstep Institut stellte anschließend dar, welche Brennstoffmengen für die im Eckpunktepapier zum GMG genannte Bio-Treppe zukünftig zur Verfügung stehen und wie dies die Verbraucherpreise sowie die Klimaziele beeinflusst.

Das Video sowie die Folien stellen wir Ihnen unten gerne zur Verfügung. Weitere interessante Veranstaltungen dieser Reihe finden Sie auch auf unserem Youtube-Kanal. 

Bildquelle: Shutterstock_2415593361_0

Videomitschnitt

Den Videomitschnitt der Veranstaltung finden Sie hier. Die weiteren Folien folgen in den kommenden Tagen. 

Vielleicht interessieren Sie sich auch für eine unserer Folgeveranstaltungen. Die nächste Veranstaltung dieser Reihe findet am 30. September statt. Nähere Infos folgen. 

 

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Kontakt

Yvonne Bönner

0170 207 216 7
yvonne.boenner [at] klimaschutz-niedersachsen.de

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