Energiespeicher sind ein wichtiger Baustein für eine auf erneuerbaren Energien basierende Energieversorgung der Zukunft. © KfW-Bildarchiv, Uwe Tölle

Energiespeicher

Energiespeicher dienen der Aufnahme und Speicherung von Energie (Elektrizität, Wärme, Kälte, mechanische und chemische Energie), die im Bedarfsfall wieder abgerufen werden kann. Speicher wirken also sowohl angebots- als auch nachfrageseitig. Für unterschiedliche Energieformen gibt es verschiedene Speichermöglichkeiten: Stromspeicher und Wärmespeicher.

Stromspeicher

Stromspeicher bedienen sich unterschiedlicher Technologien, um elektrische Energie aufzunehmen und zu speichern. Man unterscheidet mechanische (Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Schwungradspeicher), elektrische (Kondensatoren, Spulen) und elektrochemische Speicher. 

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen konzentriert sich bei ihrer Arbeit auf marktreife und kommerziell verfügbare Speichertechnologien für dezentrale Anwendungen. Im ersten Schritt liegt der Fokus daher auf elektrochemischen Speichern wie z.B. Batteriespeichern im kleinen und mittleren Maßstab.

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Wärmespeicher

Wärmespeicher nutzen thermische Energie (Wärme) und speichern sie. Sie können zur Optimierung von Energieversorgungssystemen, beispielsweise bei der Kraft-Wärme-Kopplung, beitragen. Sie stellen insgesamt einen wichtigen Baustein für die Steigerung von Energieeffizienz dar.

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Kontakt

Ihr Ansprechpartner:

Gunter Rockendorf

0511 89 70 39 26

gunter.rockendorf[at] klimaschutz-niedersachsen.de