Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Die dezentrale und gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme bietet neben ökologischen auch ökonomische Vorteile: Zum einen wird insgesamt weniger Primärenergie benötigt, zum anderen steigert sich die Energieeffizienz. Diese Vorteile lassen sich im Kleinen wie im Großen umsetzen, also schon für Einfamilienhäuser wie auch für Industriebetriebe.

Die Kraft-Wärme-Kopplung bildet somit eine gute Brückentechnologie auf dem Weg zu einer stärkeren Nutzung von erneuerbare Energien.

Bei KWK-Anlagen wird zwischen strom- und wärmegeführter Auslegung unterschieden, je nachdem, welche Nutzungsform im Vordergrund stehen soll. Der höchste Nutzungsgrad wird mit wärmegeführter Auslegung erzielt. Die erzeugte Wärme wird als warmes Wasser oder als Wasserdampf über isolierte Rohrleitungen zur Gebäudeheizung verwendet oder für industrielle Zwecke als Prozesswärme bereitgestellt. 

Eine zunehmend verbreitete Variante sind so genannte Blockheizkraftwerke (BHKW). Dabei handelt es sich um kleine bis mittelgroße KWK-Anlagen auf Basis von Verbrennungsmotoren oder Gasturbinen. Diese Anlagen konzentrieren die Wärmeversorgung auf ein bestimmtes Objekt oder auf die nähere Umgebung z. B. ein Wohngebiet, einen Gewerbebetrieb, ein Mehrfamilienhaus oder auch Ein- und Zweifamilienhäuser.

KWK-Nutzung für Unternehmen


Kontakt

Ihr Ansprechpartner:

Thorben Vahlenkamp

0511 89 70 39-31

thorben.vahlenkamp [at] klimaschutz-niedersachsen.de

Förderprogramme

Für KWK-Anlagen gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten.

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