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Solarthermie

In Deutschland sind rund 2,3 Millionen Solarthermie- oder Sonnenwärmeanlagen installiert. Diese erzeugen jedes Jahr über 7 TWh Sonnenwärme und sparen damit über 2 Mio. t CO2 ein. (Stand Ende 2017)

Die Sonnenkollektoren in den Solarthermieanlagen liefern Wärme für Trinkwasser und Raumheizung sowie zunehmend auch für Industrie- und Gewerbeprozesse. Sie können mit allen üblichen Wärmeerzeugern problemlos zusammenarbeiten und reduzieren direkt den Energieverbrauch von Gas-, Öl- und Biomassekesseln wie auch von Wärmepumpen.

Je nach Dimensionierung und Bedarfssituation sind in Deutschland Zeiten einer solaren Vollversorgung von 3 bis 8 Monaten erreichbar. In diesen Zeiten kann der konventionelle Kessel meist vollständig außer Betrieb genommen werden. Ein Wärmespeicher ist grundsätzlich Bestandteil einer Solarthermieanlage, so dass mehrere Stunden bis mehrere Tage ohne Sonnenschein überbrückt werden können.

Solarthermieanlagen sind eine ausgereifte und langlebige Technologie, die nur einen geringen Wartungsaufwand erfordert.

 

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Solare Prozessewärme - Schulung für Solarberater

04.12.2018: Die KEAN hat in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik der Universität Kassel eine Schulung für Solarberater angeboten, bei der neben den Grundlagen zur Nutzung thermischer Solarenergie in Industrie und Gewerbe auch das Vorgehen zur Machbarkeitsabschätzung  vermittelt wurde.

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Solarthermie funktioniert gut! Ein Interview mit Solar-Experte Dirk Hufnagel

19.04.2018: In einer Gegenposition zu einer Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverband erklärt Dirk Hufnagel, dass die meisten Solarthermie-Anlagen verlässlich Wärme für Wasser und Heizung bereitstellen. Mit Einsparungen im Gasverbrauch von 25 bis 35 Prozent gibt Hufnagel der Technologie eine sehr gute Note.

Mehr dazu finden Sie im Interview, das er mit dem Online-Portal Solarthemen geführt hat

Zum Interview (pdf)


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Einfacher geht es nicht: Duschen und Heizen mit Solarwärme

18.04.2018: Der einfachste und auch umweltfreundlichste Weg warmes Wasser zu erzeugen, ist die Nutzung von solarer Energie. Damit kann in den meisten Häusern der Bedarf an Warmwasser zu einem großen Teil gedeckt werden. Zudem spart man sich rund sechs Monate im Jahr den Betrieb des Öl-oder Gaskessels und kann die Anlage komplett ausschalten. Diese und andere Informationen stellt die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen in ihrem aktualisierten Datenblatt zur Solarwärme zusammen.

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Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin:

Barbara Mussack

0511 89 70 39 14

barbara.mussack[at] klimaschutz-niedersachsen.de

Förderprogramme

Das Marktanreizprogramm des Bundesamtes für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gibt
Zuschüsse für Solarwärmeanlagen.

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