Geld vom Staat

Förderprogramme für Unternehmen

Staatliche Förderprogramme unterstützen Unternehmen bei der Einführung von energieeffizienter Technik, bei der Energieberatung oder der Einführung erneuerbarer Energien. Ob mit Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen - ein Überblick lohnt sich.

Nicht nur Verbraucher, auch Unternehmen sparen Geld, wenn sie in energieeffiziente Anlagen oder Verfahren investieren. Der Mittelstand profitiert von einer ganzen Bandbreite an Beratungs- und Fördermöglichkeiten in Sachen Energieeffizienz. Ob es um die Förderung von Energiemanagementsystemen, Abwärmevermeidung und -nutzung oder Investitionen in energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse geht – oder Zuschüsse für Beratungen im Unternehmen. Der Bund wie auch das Land Niedersachsen stellen eine Vielzahl von Förderprogrammen zur Verfügung.

Förderprogramme des Bundes

BAFA und KfW

  • Bundesförderung für Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme

    Vor Investitionen in neue Technologien oder betriebliche Gebäude ist eine vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Energieberatung mit konkreten Vorschlägen für wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu empfehlen. Das BMWi zahlt einen Zuschuss von 80 Prozent der Beratungskosten. Zur aktuellen "Bundesförderung für Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme"

  • Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft

    Zum 1. November 2021 wurde die „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft" aus dem Jahr 2019 überarbeitet und bietet nun als „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit" einen größeren Förderrahmen an.

    Das BMWi bietet mit diesem Programm Unterstützung für Unternehmen, Freiberufler und kommunale Betriebe, die in neue, energieeffiziente Technologien investieren. 

    Im Rahmen des neuen Programms werden nun in Modul 4 erstmals Ressourceneffizienzmaßnahmen gefördert – daher die Umbenennung des Programms. Damit reagiert der Bund auf das enorme Potenzial zur Reduktion von Emissionen und Energieverbräuchen durch den effizienten Einsatz von Ressourcen. Hier geht es insbesondere darum, herauszuarbeiten, wo mit weniger Materialeinsatz gearbeitet und weniger Abfall produziert werden kann.

    Eine weitere wesentliche Änderung stellt die Förderung der Erstellung von Transformationskonzepten dar. Hiermit sollen Unternehmen bei der Gestaltung und Umsetzung ihres Wegs zur Klimaneutralität unterstützt werden. Über den neuen Fördergegenstand können sich Unternehmen unter anderem eine CO2-Bilanzierung und –zertifizierung fördern lassen. Die Förderrate beträgt 50 % der beihilfefähigen Kosten (für KMU 60 %), aber maximal 80.000 Euro pro Konzept.

    Um die unterschiedlichen Finanzierungsbedürfnissen der Unternehmen zu berücksichtigen, haben Unternehmen die Wahl zwischen einem Zuschuss, den sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen können und einem zinsverbilligten Kredit mit Teilschulderlass (Tilgungszuschuss), der über die KfW ausgereicht wird.

    Modul 1: Querschnittstechnologien
    Querschnittstechnologien werden in den unterschiedlichsten Branchen in vielfältiger Weise eingesetzt. Förderanlagen brauchen Druckluft, Lüftungssysteme kühlen Maschinen, Pumpen halten Industrieproduktionen am Laufen. Dabei wird viel Energie verbraucht und zu oft auch verschwendet. Gerade bei den Querschnittstechnologien gibt es zahlreiche bewährte energieeffiziente Alternativen. Um die Verbreitung dieser Technologien voranzutreiben, fördert das BMWi Investitionen zum Ersatz oder zur Neuanschaffung von hocheffizienten Anlagen und Aggregaten für die industrielle und gewerbliche Anwendung. Zum Förderprogramm

    Modul 2: Prozesswärme aus erneuerbaren Energien
    Erneuerbare Energien eignen sich bereits in vielen Branchen und Anwendungsbereichen zur Bereitstellung der nötigen Prozesswärme. Um Unternehmen beim Umstieg auf regenerative Quellen zu unterstützen und die Nutzung erneuerbaren Prozesswärme voran zu treiben, fördert das BMWi die Bereitstellung von Prozesswärme aus Solarthermie-Anlagen, effiziente Wärmepumpen und Biomasseanlagen. Zum Förderprogramm

    Modul 3: Mess-, Steuerungs-, und Regelungstechnik
    Energiemanagement-Systeme sind effektive Werkzeuge, um die Energieeffizienz in Unternehmen zu erhöhen. Dazu müssen die Energieströme systematisch erfasst und gesteuert werden – und dazu ist entsprechende Hard- und Software notwendig. Deshalb unterstützt das BMWi den Erwerb und die Installation von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Sensorik zur Einbindung in ein Energie- oder Umweltmanagementsystem. Zum Förderprogramm

    Modul 4: Energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen
    Ob im Maschinenbau, im Druckgewerbe oder im Supermarkt: Wer viel Energie verbraucht, kann viel sparen. Um sämtliche Einsparpotentiale zu nutzen, fördert das BMWi unternehmensspezifische, komplexere, d.h. auf den ganzen Produktionsprozess bezogene Effizienzmaßnahmen. Dabei können verschiedenste Effizienzmaßnahmen kombiniert werden. Wichtig ist, dass der Energieverbrauch und damit auch der CO2 Ausstoß sinkt – und das legen Unternehmen in einem Einsparkonzept dar. Zum Förderprogramm

    Modul 5: Transformationskonzepte
    Ziel der Förderung von Transformationskonzepten ist es, Unternehmen bei der Planung und Umsetzung der eigenen Transformation hin zur Treibhausgasneutralität zu unterstützen. In Zusammenhang mit der Erstellung eines Transformationskonzeptes kann zudem auch die Verlängerung des Zeitrahmens (Bewilligungszeitraum) für die Umsetzung von Investitionsvorhaben der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft" beantragt werden. Zum Förderprogramm

  • Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft - Förderwettbewerb

    Mit dem neuen Förderwettbewerb für Energie- und Ressourceneffizienz stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Unternehmen eine weitere Option für Förderung bereit und komplettiert damit das technologie- und branchenoffene BMWi-Förderpaket „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft".

    Die Förderung innerhalb des neuen Paketbestandteils verläuft anders als bei den Optionen Kredit und Zuschuss. Sie wird im Rahmen von Wettbewerbsrunden verteilt. Ausschlaggebend ist die so genannte „Fördereffizienz". Gefördert werden die Projekte mit den höchsten jährlichen CO2-Einsparungen pro beantragtem Euro Förderung. Die Unternehmen entscheiden im vorgegebenen Rahmen selbst, wie viel Förderung sie beantragen. Und sie können eine höhere „Förderquote" (förderfähige Investitionskosten im Verhältnis zur Fördersumme) als bei den Optionen Kredit und Zuschuss erhalten. Diese kann bei bis zu 60 Prozent liegen. Die maximale Fördersumme liegt bei 10 Millionen Euro pro Projekt. Zum Förderwettbewerb

  • Bundesförderung für das Pilotprogramm Einsparzähler

    Ziel der Bundesförderung für das Pilotprogramms Einsparzähler ist es, den Trend zur Digitalisierung auch für Energieeffizienz nutzbar zu machen. Hierzu werden Unternehmen, die mit innovativen digitalen Lösungen ihren Endkunden helfen einen oder mehrere der Energieträger Strom, Öl, Gas, Biomasse, Wärme, Kälte bzw. Primärenergie zu sparen, mit bis zu zwei Millionen Euro gefördert. Dabei sollen verschiedene Technologien bei unterschiedlichen Anwendergruppen erprobt und zur Marktreife geführt werden. Zum Förderprogramm

  • Förderung von Kraft-Wärme-Kopplung

    Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) beschreibt die kombinierte Erzeugung von in elektrischen Strom umgesetzter mechanischer Energie und Wärme. Die bei der Verbrennung neben der Antriebsenergie entstehende Abwärme wird über Nah- und Fernwärmenetze zur Beheizung eingesetzt und führt somit zu einem höheren Gesamtnutzungsgrad des Brennstoffs.

    Die Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen mit einer Leistung von bis zu 20 kWel wird vom BAFA mit einem Investitionszuschuss gefördert. KWK-Anlagen mit bis zu 50 kWel erhalten einen Zuschlag je erzeugter kWh Strom. Weiter werden Wärme- und Kältenetze entsprechend ihrer Nennweite und der verlegten Trassenlänge sowie Wärme- und Kältespeicher pro Kubikmeter Speichervolumen durch Investitionszuschüsse gefördert. Zum Förderprogramm

  • Abwärmenutzung in Prozessen und Gebäuden

    Vorhaben zur Nutzung von Abwärme werden durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse gefördert. Investitionsmaßnahmen zur Energieeinsparung in Produktionsanlagen und -prozessen erhalten über das KfW-Energieeffizienzprogramm mit der Nr. 292 Fördermittel.

    Energieeffiziente Neubauten und energetische Sanierungsmaßnahmen von Wohn- und Nichtwohngebäuden, also z.B. die Wärmerückgewinnung in der Lüftungs- und Klimatechnik, die Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Wärme und Kälte, werden über das KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren mit der Nr. 276 gefördert.

    Die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) den Bau von Wärme- und Kältenetzen, sofern die darin transportierte industrielle Abwärme ohne zusätzlichen Brennstoffeinsatz bereitgestellt wird. Zudem werden mit dem Programm "Modellvorhaben Wärmenetzsysteme 4.0" Gesamtsysteme gefördert.

    Die KfW fördert über das Programm Erneuerbare Energien – Premium Nr. 271 ebenfalls Wärmenetze und Speicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden.

  • Innovationen und Digitalisierungsmaßnahmen

    Der KfW-Kredit für Wachstum richtet sich an größere mittelständische Unternehmen. Gefördert werden Investitionen und Betriebsmittel in den Bereichen Innovation und Digitalisierung. Im Rahmen des Förderprogramms beteiligt sich die KfW zu gleichen Konditionen an einer Fremdkapitalfinanzierung von einer oder mehreren Partnerbanken und übernimmt dabei im Rahmen einer Risikounterbeteiligung bis zu 70 % der Risiken des Vorhabens. Der KfW Risikoanteil soll in der Regel mindestens 7,5 Mio. EUR betragen. Zum Förderprogramm

  • Mobilität

    Förderrichtlinie Elektromobilität

    Förderfähig sind: (1.) Kommunale und gewerbliche Elektromobilitätskonzepte, (2.) die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und von Ladeinfrastruktur sowie (3.) Forschung und Entwicklung zur Unterstützung des Markthochlaufs von Elektrofahrzeugen und innovative Konzepte für klimafreundliche Mobilität.

    Zum Programm

     

    Förderrichtlinie - Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in Deutschland

    Gefördert werden die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur mit mindestens einem fest installierten Ladepunkt, einschließlich Netzanschluss sowie der Kauf von Normalladeinfrastruktur (AC und DC) sowie der Kauf von einer Schnellladeinfrastruktur (DC).

    Zum Programm

     

    Förderrichtlinie "Nicht öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge - Unternehmen und Kommunen"

    Mit dem Zuschuss Lade­stationen für Elektro­fahrzeuge wird der Kauf und die Installation von Lade­stationen an Stellplätzen, die nicht öffentlich zugänglich sind gefördert. An den Stationen können Firmen­fahrzeuge sowie Privat­fahrzeuge der Beschäftigten aufgeladen werden. 

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    Beratung - Förderung unternehmerischen Know-hows (BAFA)

    Zuschuss zu den Kosten einer Unternehmensberatung, u.a. zum Thema Nachhaltige Mobilität.

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    Flottenaustauschprogramm Sozial & Mobil, Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität

    Gefördert werden E-Fahrzeuge, eine nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur LIS inkl. Errichtung, (Netz)Anschluss und Elektroinstallation mit notwendigen Nebenarbeiten.

    Zum Programm

     

    Richtlinie zur Förderung von E-Lastenfahrrädern

    für den fahrradgebundenen Lastenverkehr in der Wirtschaft und in Kommunen werden neue E-Lastenfahrräder sowie E-Lastenfahrradanhänger mit einer Nutzlast von mindestens 120kg gefördert.

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    Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Umweltbonus)

    Gefördert wird der Kauf von E-Fahrzeugen, Hybridfahrzeugen und Brennstoffzellenfahrzeugen.

    Zum Programm

     

    Klimaschutzoffensive für den Mittelstand

    Zinsgünstige Darlehen für Nachhaltige Mobilität in Verbindung mit einem Klimazuschuss.

    Zum Programm

     

    KfW Umweltprogramm 240/241: Umweltschutz in Unternehmen – Schwerpunkt 3, umweltfreundlicher Verkehr

    Gefördert werden u.a. Fahrzeuge (Personenkraftwagen, Zweirad, Nutzfahrzeuge inkl. Busse) mit Elektroantrieb sowie die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

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    Jobtickets & Diensträder

    Mit dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (BGBl. I S. 2338) wurden unterschiedliche Maßnahmen zur gezielten Förderung der umweltfreundlichen Mobilität umgesetzt. Sie betreffen die Steuerfreiheit von Jobtickets und Dienstfahrrädern sowie die weitere Förderung der Elektromobilität. 

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Förderprogramme in Niedersachsen

Angebote der NBank

  • Batteriespeicher

    Das Förderprogramm des Landes Niedersachsen für PV-Batteriespeicher ist beendet. Seit dem 07.09.2021 ist keine Antragstellung mehr möglich. Die bis dahin eingegangenen Anträge werden weiterhin chronologisch abgearbeitet.

    Weitere Informationen beim Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

  • Wasserstoff

    Förderung von Pilot- und Demonstrationsvorhaben. Das beinhaltet 

    • die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, soweit es sich um Vorhaben der experimentellen Entwicklung handelt oder um Prozess- und Organisationsinnovationen
    • die Förderung von Investitionen in den Bereichen Umweltschutz, Energieeffizienzmaßnahmen, hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung, erneuerbare Energien, energieeffiziente Fernwärme oder Fernkälte, Energieinfrastruktur

    Zur Wasserstoffrichtlinie

  • Mobilität

    Förderung zur Versorgung des Verkehrs mit alternativen Treibstoffen

    Gefördert werden elektromobile Maßnahmen im Bereich städtischer Mobilität, jedoch nur Investitionskosten, wie Sachkosten, Aufwendungen für Tiefbau, Anpassungen des Standortes und Anschlusskosten. Keine Fahrzeugkosten (Anschaffung und Betrieb), nur für Güterverkehr (Lkw wie Pkw).

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    Förderung einer nicht öffentlichen Ladeinfrastruktur

    Gefördert werden Planungs- und Beratungsleistungen, Installations- und Baumaßnahmen für Normal- und Schnellladepunkte (inkl. Wallboxen) sowie Netzanschluss und ggf. Solaranlagen und Pufferspeicher sofern sie im Zusammenhang mit der Errichtung von Ladesäulen stehen. 

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    Förderung von Lastenfahrrädern

    Das Land Niedersachsen bietet eine Förderung von Lastenrädern (mit und ohne Elektrische Untersützung) in Niedersachsen.

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    Impulsberatung für KMU - Betriebliches Mobilitätsmanagement (KEAN)

    Mit den Impulsberatungen sollen niedersächsische Unternehmen bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilitätskonzepte unterstützt werden. Betrachtet werden die Bereiche Dienstreisen, Mitarbeitermobilität, der eigene Fuhrpark sowie die Verkehrsinfrastruktur und der zur Verfügung stehende Parkraum.

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  • Überblick - Energie und Umwelt

    Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen - NBank bietet eine umfassende Förderberatung für Klimaschutzvorhaben in Unternehmen. Hierbei werden alle für Ihr Vorhaben in Frage kommenden Fördermöglichkeiten des Landes, des Bundes, der Europäischen Union sowie von Stiftungen betrachtet.

    Überblick über alle Energie & Umwelt Förderprogramme der NBank

Kontakt

Neele Birnbaum

0511 89 70 39-19
neele.birnbaum [at] klimaschutz-niedersachsen.de

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