© Dawin Meckel

In Niedersachsen richtig gut wohnen

Die eigenen vier Wände sind uns allen wichtig. Dort sind wir zuhause, dort wollen wir uns wohlfühlen. Ob wir uns wohlfühlen hängt von der Behaglichkeit ab, die vor allem durch eine angenehme Raumtemperatur entsteht. In vielen Häusern hilft da nur viel heizen. Aber es geht auch anders: ein energetisch gut gebautes oder saniertes Haus hält die Wärme in den Räumen. Mit wenig Energieaufwand kann es warm und behaglich sein. Unsere Angebote unterstützten Sie dabei.

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Der Energieverbrauch unserer Häuser geht uns alle an

Die Häuser in Deutschland sind echte Energieschlucker. Ein Drittel der genutzten Endenergie verbrauchen die Deutschen in ihren vier Wänden. Die meiste Energie wird für das Heizen und die Erwärmung von Wasser eingesetzt, nur ein kleiner Teil für den Strom im Haushalt. Unsere Gebäude stammen überwiegend aus Baujahren in denen Wärmedämmung noch kein großes Thema war. 

Energieverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts
©Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

In Niedersachsen gibt es etwa zwei Millionen private Wohngebäude ohne ausreichende Wärmedämmung. Sie wurden meist vor 1978 gebaut als die erste Vorschrift zum Wärmeschutz an Häusern erlassen wurde. Heute wissen wir, wie Häuser so gebaut oder saniert werden können, dass die Wärme im Haus bleibt. Die Techniken sind erprobt und die Ergebnisse überzeugen: Neubauten, die ohne Heizung komfortabel sind und sanierte Altbauten, die mit geringer Heizenergie auskommen.

Was für eine energetische Modernisierung spricht

Heute gibt es viele gute Gründe das eigene Haus oder das gemeinsame Wohneigentum energetisch zu verbessern:

  • Sie fühlen sich behaglicher in Ihren vier Wänden (weil die Wände keine Kälte nach innen abstrahlen)
  • Ein gedämmtes Haus ist in der kühlen Jahreszeit wärmer und im Sommer kühler.
  • Sie verbrauchen weniger Energie und verursachen weniger CO2-Emissionen.
  • Ihre Ausgaben für Energie sinken und Sie sind unabhängiger vom Öl- oder Gaspreis.
  • Mit einer energetischen Sanierung steigern Sie den Wert Ihres Hauses (falls Sie es einmal verkaufen oder vermieten wollen)

Wie fange ich an?

Machen Sie es sich leicht und holen Sie sich einen qualifizierten Energieberater ins Haus. Dieser kann mit Ihnen gemeinsam die Schwachpunkte Ihres Hauses feststellen.  Und er wird Ihnen eine Empfehlung geben, welche Maßnahmen am wichtigsten sind. Am besten ist es, wenn der Energieberater mit Ihnen ein Konzept entwickelt, das zeigt,  wie man mit kleinen oder auch großen Schritten anfangen kann.

Wie finde ich die richtige Beratung?

Für einen ersten Überblick über den energetischen Zustand Ihres Hauses bietet sich eine Beratung durch eine lokale Energieagentur oder die Verbraucherzentrale Niedersachsen an. In ein- bis zweistündigen Terminen schaut sich ein unabhängiger Berater oder eine Beraterin Ihr Haus an. Und bespricht mit Ihnen den aktuellen Zustand und gibt Handlungsempfehlungen. Diese Beratungen sind meist kostengünstig. Ihre nächstgelegene Beratungseinrichtung finden Sie für Ihren Postleitzahlen-Bezirk über die Suche in der grünen Box auf dieser Seite.

Eine ausführlichere Beratung können Sie mit jedem qualifizierten Energieberater vereinbaren. Sie klären vorher telefonisch den Umfang und die Kosten der Beratung ab. Die Berater und Beraterinnen, die bei der deutschen Energieagentur (dena) gelistet sind, weisen ihre Qualifikation regelmäßig gegenüber der dena nach. Sie wissen auch bestens über die Förderprogramme Bescheid. Diese Energieberater bieten neben individuell vereinbarten Beratungen auch sogenannte BAFA-vor-Ort Beratungen an, die mit bis zu 800 Euro gefördert werden.  Auch hier finden Sie über die Postleitzahlen-Eingabe die Experten in der Nähe. 

 dena Expertensuche

Kontakt

Ihr Ansprechpartner:

Gerhard Krenz

0511 89 70 39-22

gerhard.krenz [at] klimaschutz-niedersachsen.de