Förderprogramme für Energieeffizienz und Klimaschutz in Kommunen

Viele kommunale Maßnahmen zur Energieeinsparung, zum Klimaschutz oder zur Anwendung erneuerbarer Energien werden vom Land Niedersachsen, von der EU und insbesondere vom Bund (zum Beispiel über die KfW und das BAFA) gefördert. Zum 1. Dezember 2016 bzw. 1. Januar 2017 sind zwei neue Förderprogramme im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gestartet: "Klimaschutz im Alltag" und "Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte". Am 15. Februar beginnt eine neue Runde des Bundeswettbewerbs "Klimaschutz im Radverkehr". Am 01.03.2017 fällt der Startschuss für das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur (E-Ladesäulen-Offensive)

Die Kommunalrichtlinie

Das wichtigste Förderprogramm für Kommunen ist die so genannte Kommunalrichtlinie („Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)“). Das Bundesumweltministerium fördert mit diesem umfangreichen Förderprogramm Klimaschutzprojekte in verschiedensten Bereichen. 

Anträge auf Zuwendung können jedes Jahr vom 1. Juli bis zum 30. September und vom 1. Januar bis zum 31. März beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden.

Mehr Informationen zur Kommunalrichtlinie

Förderprogramme nach Bereichen


Förderübersichten

Die Förderlandschaft ist vielschichtig und bietet eine große Vielzahl an Fördermöglichkeiten, einzelne Programme werden häufig angepasst. Die hier aufgeführten Förderübersichten und Beratungsangebote bieten aktuelle Informationen zu weiteren Förderprogrammen. 

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin

Ruth Drügemöller

0511 89 70 39-27

ruth.druegemoeller [at] klimaschutz-niedersachsen.de

Persönliche Beratungen zu kommunalen KfW-Förderprogrammen 

Persönliche Beratungen in den Räumen der KEAN am 11. April 2017

Mehr erfahren

Gutes Beispiel

Die Gemeinde Barßel nutzt das Förderprogramm „Sanierungskonzept und Neubauberatung für Nichtwohngebäude“ für die Sanierungsplanung ihrer Liegenschaften.

Hier können Sie nachlesen, wie die Gemeinde das gemacht hat (PDF)