Förderprogramme für Energieeffizienz und Klimaschutz in Kommunen

Viele kommunale Maßnahmen zur Energieeinsparung, zum Klimaschutz oder zur Anwendung erneuerbarer Energien werden vom Land Niedersachsen, von der EU und insbesondere vom Bund (zum Beispiel über die KfW und das BAFA) gefördert. Die wichtigsten Förderprogramme haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt.
Aktuell: Das aktuelle Antragsfenster für die Förderung innovativer Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitative begann am 1. Juli 2017 und endet am 15. September 2017. Die fünfte Runde im Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“  startet zum 1. August 2017.

Die Kommunalrichtlinie

Das wichtigste Förderprogramm für Kommunen ist die so genannte Kommunalrichtlinie („Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)“). Das Bundesumweltministerium fördert mit diesem umfangreichen Förderprogramm Klimaschutzprojekte in verschiedensten Bereichen. 

Anträge auf Zuwendung können jedes Jahr vom 1. Juli bis zum 30. September und vom 1. Januar bis zum 31. März beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden.

Mehr Informationen zur Kommunalrichtlinie

Förderprogramme nach Bereichen


Förderübersichten

Die Förderlandschaft ist vielschichtig und bietet eine große Vielzahl an Fördermöglichkeiten, einzelne Programme werden häufig angepasst. Die hier aufgeführten Förderübersichten und Beratungsangebote bieten aktuelle Informationen zu weiteren Förderprogrammen. 

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin

Ruth Drügemöller

0511 89 70 39-27

ruth.druegemoeller [at] klimaschutz-niedersachsen.de

Persönliche Beratungen zu kommunalen KfW-Förderprogrammen 

Persönliche Beratungen in den Räumen der KEAN am
9. August und 5. September 2017

Mehr erfahren

Praxisbeispiel

Die Gemeinde Barßel nutzt das Förderprogramm „Sanierungskonzept und Neubauberatung für Nichtwohngebäude“ für die Sanierungsplanung ihrer Liegenschaften.

Hier können Sie nachlesen, wie die Gemeinde das gemacht hat (PDF)