Förderprogramme für Energieeffizienz und Klimaschutz in Kommunen

Viele kommunale Maßnahmen zur Energieeinsparung, zum Klimaschutz oder zur Anwendung erneuerbarer Energien werden vom Land Niedersachsen, von der EU und insbesondere vom Bund (zum Beispiel über die KfW und das BAFA) gefördert. Die wichtigsten Förderprogramme haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt.

Aktuell: Vom 1. August bis zum 31. Oktober 2018 sind Bewerbungen für das Förderprogramm „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ möglich. Zum Förderprogramm beim PtJ

Die Kommunalrichtlinie

Das wichtigste Förderprogramm für Kommunen, die sogenannte Kommunalrichtlinie, ist umfassend neugestaltet und erweitert worden. Ab dem 1. Januar 2019 ist die neue „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld“ gültig. Die novellierte Kommunalrichtlinie bietet unter anderem Förderung für nachhaltige Mobilität, die Einführung von kommunalem Energiemanagement sowie eine klimafreundlichere Abwasserbehandlung in Kläranlagen.

Anträge auf Zuwendung können jedes Jahr vom 1. Januar bis zum 31. März und vom  1. Juli bis zum 30. September beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden.

Detaillierte Informationen zu den Förderschwerpunkten der Kommunalrichtlinie

Überblick über die wichtigsten Änderungen der Richtlinie

Bei Fragen rund um die Förderung bietet das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des Bundesumweltministeriums kostenfreie Beratung an (telefonisch unter 030 39001-170 oder per E-Mail unter skkk@klimaschutz.de).

Förderprogramme außerhalb der Kommunalrichtlinie
nach Bereichen


Förderübersichten

Die Förderlandschaft ist vielschichtig und bietet eine große Vielzahl an Fördermöglichkeiten, einzelne Programme werden häufig angepasst. Die hier aufgeführten Förderübersichten und Beratungsangebote bieten aktuelle Informationen zu weiteren Förderprogrammen. 

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin

Ruth Drügemöller

0511 89 70 39-27

ruth.druegemoeller [at] klimaschutz-niedersachsen.de

Praxisbeispiel

Die Gemeinde Barßel hat Fördermittel für die Beratung zur Sanierung von Nicht-wohngebäuden für die Planung ihrer Sanierungs-vorhaben genutzt.

Das Praxisbeispiel als PDF