Förderung von innovativen Vorhaben für klimaneutrale Gebäude und Quartiere durch die „EnEff.Gebäude.2050“ des BMWi

Ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050 ist das Ziel der Bundesregierung. Die Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050“ des Bundeswirtschaftsministeriums fördert Leuchtturmprojekte, die zeigen, wie mit bereits verfügbaren Technologien und Konzepten, die aber am Markt noch nicht etabliert sind, klimaneutrale Gebäude und Quartiere geschaffen werden können.

Das Förderprogramm gliedert sich in die beiden Teile „Innovationsprojekte“ zur Marktvorbereitung und „Transformationsprojekte“ zur Demonstration von investiven Effizienzmaßnahmen mit besonderem Modellcharakter.

Auch Kommunen antragsberechtigt

Für den zweiten Teil des Förderprogramms, die "Transformationsprojekte" sind alle juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts und damit auch Kommunen und kommunale Verbände antragsberechtigt.

Investitions- Personal- und Sachkosten werden gefördert

Zuwendungsfähig sind bis zu 30 Prozent der Investitionsmehrkosten in die Energieeffizienzinvestitionen, die über den EnEV-Standard hinausgehen.

"Im Bereich der Konzeptentwicklung zuwendungsfähig sind Personal- und Sachkosten bzw. -ausgaben für die Planungsmehraufwände des Antragstellers sowie für Beratungsleistungen von fachkundigen Dritten", so die Förderbekanntmachung. Hierfür ist eine Förderquote von  bis zu 100 Prozent möglich.

Zweistufiges Antragsverfahren

  1. 1. Stufe: Einreichung einer Projektskizze, wenn diese Zustimmung findet:
  2. 2. Stufe: Einreichung eines detaillierteren Antrages, der Grundlage für die Zuwendung ist

Einreichungsfrist ist der 31.12.2018

Weitere Informationen zu Zuwendungsvoraussetzungen und Verfahren finden Sie auf der Seite des Projektträgers Jülich (PtJ)