Nachlese Veranstaltungen für Kommunen

Viele unserer Veranstaltungen haben den Charakter von Workshops, Schulungen oder Informationsveranstaltungen. Damit die Inhalte erhalten bleiben, heben wir die wichtigsten Ergebnisse für Sie zum Nachlesen auf.

© Laurence Delderfield / Klimahaus Bremerhaven 8° Ost

Seminar für Ehrenamtliche zu Klimagerechtigkeit

In den niedersächsischen Kirchen und Naturschutzvereinen engagieren sich eine große Zahl ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, viele davon im Bereich Umwelt-, Klima- und Naturschutz. Sie stehen häufig vor der Frage, was der Klimawandel für ihre Tätigkeit bedeutet? Und wie kann der Gedanke der Klimagerechtigkeit in das persönliche Engagement einfließen? Diesen und weiteren Punkten gingen ehrenamtlich Tätige im Seminar „Erleben – Verstehen – Motivieren: Seminar zur Klimagerechtigkeit für Ehrenamtliche“ der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen am 3. Februar im Klimahaus Bremerhaven nach.

Ort: Klimahaus Bremerhaven 8° Ost, Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven

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© ISFH, Ulf Salzmann

Workshop Frischwasser- und Wohnungsstationen

Am 15. November 2016 hat das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) in Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen den Workshop „Frischwasser- und Wohnungsstationen – Bewertungsverfahren und Relevanz“ durchgeführt. Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Vorhabens „Charakterisierung neuer Komponenten in der Heiztechnik: Frischwasser- und Wohnungsstationen“, kurz HeiSta, sind vorgestellt und diskutiert worden.

Ort: Institut für Solarenergieforschung Hameln, Am Ohrberg 1, 31860 Emmerthal

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Vom energetischen Quartierskonzept zum Sanierungsgebiet - wie geht das? II

Wie kommt eine Kommune vom Quartierskonzept zum Sanierungsgebiet? Auf diese Frage haben die Referenten der Veranstaltung in Cloppenburg sehr umfassende Antworten gefunden. Die Ausweisung eines Sanierungsgebietes im vereinfachten Verfahren bietet erhebliche steuerliche Vorteile für die Eigentümer des Gebäudebestandes. Je nach Steuerlast erhalten diese bis zu 35 Prozent der Investitionen in die Gebäudesanierung von der Steuer zurück erstattet. Die Informationen der Veranstaltung stießen auf so großes Interessse bei den Teilnehmern, dass die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen diese am 20.10.2016 noch einmal in Hannover wiederholt. Weitere Informationen dazu finden sie in unserer Veranstaltungsübersicht.

Ort: Werkhof Hannover Nordstadt, Schaufelder Straße 11, 30167 Hannover

5. Forum Zukunftsfragen Energie "Energiespeicher und -systeme: Technisch - sinnvoll - machbar"

Am 20. September 2016 haben die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und das Kompetenzzentrum Energie der Hochschule Osnabrück zum 5. Fachforum Zukunftsfragen Energie nach Osnabrück eingeladen. Zum Thema „Energiespeicher und -systeme: technisch – sinnvoll – machbar“ diskutierten rund 190 Teilnehmer aus Wissenschaft, Unternehmen, Kommunen und Politik.

Ort: Zentrum für Umweltkommunikation/DBU

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Kommunales Energiemanagement mit Erfolg

Mit Erfolg haben 12 kommunale Mitarbeiter die zum vierten Mal von der KEAN durchgeführte Qualifizierungsmaßnahme „energiemanager kommunal“ absolviert – hierfür wurden sie im Rahmen der Veranstaltung mit einem Teilnahmezertifikat geehrt. Stefan Sprenger stellte vor, wie er für die Gemeinde Wallenhorst das Förderprogramm „Kommunalrichtlinie“ für die Einführung eines Energiemanagementmodells an den Schulen und in den Kindergärten nutzt. Sein praxisnaher Beitrag war eine Anleitung zur Beantragung der Fördermittel mit der anschließenden Umsetzung des Modells durch Dritte. Christian Ters stellte vor, wie der Landkreis Harburg den Energiebericht auf Excel Basis für die eigenen Liegenschaften erstellt und wie die Ergebnisse im Energiebericht aufgearbeitet werden. Von der Klimaschutzagentur Weserbergland und der Klimaschutzagentur Region Hannover wurden die Kommunalen Energieeffizienznetzwerke vorgestellt. Kommunale Energieeffizienznetzwerke werden vom BAFA gefördert und sind für die teilnehmenden Kommunen eine sehr gute Möglichkeit das Energiemanagement in der Kommune mit externer Unterstützung einzuführen.

Ort: üstra, Goethestraße 19, 30159 Hannover

© Minerva Studio/
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Fördergelder für kommunale Klimaschutzmaßnahmen - ein Überblick

In dieser Kooperationsveranstaltung von Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und der NBank haben die Referenten verschiedene Förderprogramme des Bundes und des Landes Niedersachsen vorgestellt. Die Fördermöglichkeiten der KfW für die Finanzierung kommunaler Klimaschutzaktivitäten wurden eingehend vorgestellt, dabei insbesondere die Chancen die sich auch dem Programm „Energetische Stadtsanierung für kleine und mittlere Kommunen“ ergeben. Die Kommunalrichtlinie 2016 enthält erweiterte Fördermöglichkeiten zum 01.07.2016. Das zweite Antragsfenster in diesem Jahr schließt am 30.09.2016. Anträge für Klimaschutzmanager können ganzjährig gestellt werden. Von der NBank wurden das EFRE Förderprogramm „Energieeffizienz im öffentlichen Bereich“ und Fördermöglichkeiten für Infrastrukturinvestitionen vorgestellt.

Ort: NBank, Günther-Wagner-Allee 12 – 16 , 30177 Hannover

© Dawin Meckel

Abwärmenutzung in Kooperation von Unternehmen und Kommunen

Am 16. August 2016 fand in Schladen-Werla eine Veranstaltung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachen in Kooperation mit der IHK Braunschweig und der Regionalen EnergieAgentur statt. Unter dem Titel „Abwärmenutzung in Kooperation von Unternehmen und Kommunen“ diskutierten rund 35 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Politik über Erfahrungen und Möglichkeiten zur Nutzung von Abwärme.

Ort: Dorfgemeinschaftshaus Schladen, Am Weinberg 9, 38315 Schladen-Werla

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Vom energetischen Quartierskonzept zum Sanierungsgebiet - wie geht das?

Wie kommt eine Kommune vom Quartierskonzept zum Sanierungsgebiet? Auf diese Frage haben die Referenten der Veranstaltung in Cloppenburg sehr umfassende Antworten gefunden. Die Ausweisung eines Sanierungsgebietes im vereinfachten Verfahren bietet erhebliche steuerliche Vorteile für die Eigentümer des Gebäudebestandes. Je nach Steuerlast erhalten diese bis zu 35 Prozent der Investitionen in die Gebäudesanierung von der Steuer zurück erstattet. Die Informationen der Veranstaltung stießen auf so großes Interessse bei den Teilnehmern, dass die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen diese am 20.10.2016 noch einmal in Hannover wiederholt. Weitere Informationen dazu finden sie in unserer Veranstaltungsübersicht.

Ort: Rathaus Cloppenburg, Sevelter Strasse 8, 49661 Cloppenburg

14.03.2016: Energieeffiziente Abwasserreinigung

Kläranlagen gehören zu den größten Stromverbrauchern unter den kommunalen Liegenschaften. Entsprechend gibt es gerade hier erhebliche Energieeffizienzpotenziale. Die Veranstaltung hat diese Potenziale und Wege zu ihrer Erschließung aufgezeigt. Neben aktuellen Themen der Abwasserreinigung stellten die Fachreferenten auch die aktuellen Förderprogramme der KfW und des Landes Niedersachsen, die für Energieeffizienzinvestitionen im Abwasserbereich in Frage kommen, vor.

Der Veranstaltungsflyer als PDF

Vorträge: Beier: Energieeffiziente Abwasserreinigung; Ronge: KfW-Förderung; Frerichs: Abwärmenutzung; Schmellenkamp: Energiecheck, DWA A 2016;  Riebock: Energiemanagementsysteme auf Kläranlagen; Steinke: Klimacheck auf Kläranlagen;
Drügemöller: EFRE-Abwasser

10.02.2016: Neue Konzepte für alte Sporthallen

Zahlreiche niedersächsische Kommunen verfügen über Sporthallen aus den 60er und 70er Jahren, die hohe Strom- und Heizkosten verursachen und inzwischen dringend sanierungsbedürftig sind. Vielfach stellt sich die Frage, ob eine grundlegende Sanierung der bestehenden Hallen ausreicht oder ob ein Abriss und Neubau erforderlich sind, um den Nutzern angemessene Sportbedingungen bieten zu können. Die Veranstaltung „Neue Konzepte für alte Hallen” gab Antworten auf diese Fragen. Das Thema stieß auf große Resonanz: Rund 150 Zuhörer, vor allem Vertreter niedersächsischer Städte und Gemeinden, nahmen an der Veranstaltung teil.

Der Veranstaltungsflyer als PDF

Antworten des Architekten Carsten Grobe auf die Frage "Energetisch sanieren oder neu bauen?"
Vorträge: Ronge: KfW-Förderung; Drügemöller: Förderung; Wilke: Neue Konzepte für kommunale Infrastruktur; Lübbers: Sporthalle Barnstorf; Paulsen: Sporthalle Hameln; Sander: Energieeffiziente Warmwasserversorgung

11.11.2015: Netzwerk energetisches Gebäudemanagement -  Thema Lüftung von Nichtwohngebäuden in Hannover

Lüftungstechnische Anlagen sind bei Neubau und Sanierung öffentlicher Gebäude aus Gründen der Luftqualität und der Energieeffizienz inzwischen unverzichtbarer Bestandteil der Planung. Welche Anforderungen müssen lüftungstechnische Anlagen erfüllen und was ist bei der Planung und Ausführung dieser Anlagen zu berücksichtigen?

Auch der Betrieb bereits vorhandener lüftungstechnischer Anlagen birgt ein erhebliches Optimierungspotential, sowohl bezüglich der erzielbaren Raumluftqualität als auch in Bezug auf die Energieeffizienz. Was ist beim Betrieb einer Lüftungsanlage zu beachten?

Die Veranstaltung zeigte Potenziale von lüftungstechnischen Anlagen auf und diskutierte die kritischen Aspekte der Technik.

Veranstaltungsflyer mit Anmeldeformular (PDF)

Vorträge: Plesser/Ahrens Hein: Lüftungstechnik; Hungerland: Belüftung von Nichtwohngebäuden; Kis: Energiecontrolling

1. und 2 Oktober 2015: Internationale Kommunale Klimakonferenz

Am  1. und 2. Oktober 2015 fand im Schloss Herrenhausen in Hannover eine internationalen Kommunalen Klimakonferenz (International Conference on Climate Action, ICCA2015) statt. Neben dem Konferenzprogramm gabe es in der Orangerie des Schlosses Herrenhausen unter dem Titel „Climate Neighbourhoods - Klima-Nachbarschaften“ein Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm.

Zum Rückblick

Oktober und November 2015: Veranstaltungsreihe Chancen energetischer Quartierskonzepte

In halbtägigen regionalen Veranstaltungen wurden komprimiert die Chancen und Möglichkeiten der
integrierten Quartierskonzepte aufgezeigt und die Vorgehensweise bei der Beantragung der Fördermittel erläutert.

Die Veranstaltungen fanden im Oktober und November in Lüneburg, Oldenburg, Meppen, Hildesheim, Nienburg, Braunschweig und Göttingen statt.

Vorträge: Nils Jacobs, Hansestadt Stade; Rolf Mähler, Stadt Damme; Michael Fuder, merkWATT; Andreas Ronge, KfW;
Michael Danner, ARGEDorian Maerten, Klimaschutzagentur Weserbergland; Brigitte Vorwerk, Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft; Michael Fuder, merkWATT (Braunschweig); Frank Polzin, EnergiePlusKonzepte; Doreen Fragel, Energieagentur Region Göttingen

29.06.2015: Fördermöglichkeiten für den kommunalen Klimaschutz in Hannover

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen bot in Kooperation mit der NBank eine Informationsveranstaltung für kommunale Entscheidungsträger an. Vorgestellt wurden für niedersächsische Kommunen relevante Förderprogramme von
› Land
› Bund und
› Europäischer Union.

Über 160 Kommunalvertreter und -vertreterinnen habe sich bei der Veranstaltung in der Geschäftsstelle des LandesSportBunds Niedersachsen einen eigenen Überblick über die Fördermöglichkeiten für ihre kommunalen Klimaschutzmaßnahmen verschafft.

Programmflyer (PDF)

Vorträge: Oliver Rump, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz; Günter Vogel-Cairénius, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz;Juliane Böcker, NBank; Ralph Baller, BAFA;
Andreas Ronge, KfW; Britta Sommer, Difu; Steven Amenda, NBank

Ergänzend zum Vortrag von Steven Amenda wurde ein Kurzfilm gezeigt, der einen Einblick in europäische Klimaschutzprojekte gibt.
Zum Film „Start your smart city“ auf Deutsch

Ergänzende Informationen zum Vortrag von Juliane Böcker (NBank):
Informationen zu autorisierten Beratungsunternehmen des BMWi; Link zur Antragstellung bei der „Energetischen Stadtsanierung“;
Allgemeine Informationen der NBank zur EFRE-Richtlinie „Energieeinsparung und Energieeffizienz

11.06.2015: Klimafreundliche Mobilität in Stadt und Land in Osnabrück

Die Veranstaltung zeigte anhand von Beispielen kommunale Möglichkeiten zur Förderung alternativer
Mobilitätskonzepte auf. Sie beschäftigte sich mit der Frage, wie auch im ländlichen Raum das ÖPNV-Angebot zu vertretbaren Kosten sichergestellt werden kann und wie z. B. Radschnellwege die Attraktivität des Fahrrades verbessern können.

Weitere Themen warenklimafreundliches betriebliches Mobilitätsmanagement, Carsharing und Elektromobilität. Für Kommunen, die sich mit dem Mobilitätsmanagemen in ihrem Bereich befassen, bot die Veranstaltung vielfältige Anregungen. 

Programmflyer (PDF)

Vorträge: Sören Koss, Stadt Göttingen; Sophie Rotter, Landkreis Osnabrück; Markus Lange-Stuntebeck, Stadtwerke Osnabrück; Knut Petersen, EcoLibro GmbH

07.05.2015: Netzwerk energetisches Gebäudemanagement in Lüneburg

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen baut ein Netzwerk für kommunale Energiemanagerinnen und Energiemanager auf. Das Gründungstreffen fand in Kooperation mit der Hansestadt Lüneburg im Lüneburger Rathaus statt. Neben Inhalt und Aufbau des Netzwerks war das neue Energieeffizienz-Gesetz ein Thema.
Folgende Fragen wurden behandelt und diskutiert:

  • Was macht ein erfolgreiches Netzwerk aus?
  • Welche Schwerpunkte sind den Netzwerkteilnehmerinnen und -teilnehmern besonders wichtig – auch in Abhängigkeit von der Größe ihrer Kommune?
  • Was bedeutet die Novelle des Energieeffizienz-Gesetzes für Kommunale Unternehmen?
  • Welche Vorteile können Energieaudits und Energiemanagement-Systeme bieten? 

Downloads:

Programm
Protokoll
Fotos
Vorträge: Claudia Scheil, emmae.V.; Alja Rieckhof, Hansestadt Lüneburg;Claudia Reckefuß, e&u energiebüro gmbh;Yorck von Fischer, Smarten GmbH; Ruth Drügemöller, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersaschen

12.03.2015: Kosteneffizienz durch kommunales Energiemanagement, Hannover

Die Energieversorgung in kommunalen Liegenschaften in Deutschland verursacht jedes Jahr Kosten in Höhe von rund zwei Milliarden Euro - Tendenz eher steigend. Mit der Einführung eines dauerhaften kommunalen Energiemanagements (KEM) können diese Energiekosten signifikant gesenkt werden. Eine Veranstaltung der Reihe "Kommunen beraten Kommunen" hat vor rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelle Entwicklungen, Werkzeuge und Methoden aufgezeigt, wie ein KEM in der Praxis umgesetzt werden kann. Das Programm zum Nachlesen sowie Fotos und die Vorträge finden Sie hier nachfolgend zum download.

Programm

Fotos

Vorträge: Greiser; Brauns; Ottersberg; Heyne; Münstermann-Kreifels; Gebert; Grobecker; Norrmann

04.03.2015: Energiewende lokal gestalten, Hannover

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und die IP Syscon veranstalteten am 04. März 2015 eine gemeinsame Konferenz „Energiewende lokal gestalten“. Die Eröffnung übernahm Umweltminister Stefan Wenzel, den Einführungsvortrag hielt der frühere Bundesumweltminister Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer, heute Exekutivdirektor des „Institute for Advanced Sustainability Studies“ in Potsdam. Die Konferenz richtete sich an kommunale Vertreter sowie Interessierte aus Wirtschaft und Forschung.

Programm und Anmeldung

28.01.2015: Preisverleihung "Klima kommunal 2014", Hannover

Am 03.07.2014 startete der Wettbewerb „Klima kommunal 2014“ des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz und der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens. 37 Kommunen haben sich in diesem Jahr mit 44 Beiträgen am Wettbewerb beteiligt. Mit kreativen und innovativen Ansätzen stellen sie ihre Klimaschutzaktivitäten vor und bewerben sich um den Titel „Niedersachsens Klimakommune 2014“. Eine unabhängige Jury hat Anfang Dezember aus den eingegangenen Wettbewerbsbeiträgen die Preisträger ausgewählt. Am 28.01.2015 wurden die Preisträger im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung im Alten Rathaus in Hannover ausgezeichnet.

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09.12.2014: Fachtagung "Energiewende und Wohnen", Lüneburg

Die Energiewende fordert deutlich höhere Anstrengungen bei der energetischen Sanierung des Gebäudebestands (Effizienz bei Wärme- und Stromnutzung) und bei der Nutzung erneuerbarer Energien.

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und das INEP Institut Oldenburg haben am 09.12.2014 in Lüneburg eine Fachtagung zum Thema: „Energiewende und Wohnen – Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und bezahlbarer Wohnraum“. 

Vertreterinnen und Vertreter der Wohnungswirtschaft, von Mietervereinigungen, Fachverbänden, Energieagenturen, Verbraucherschutz, Wohnungsfürsorge, Kirchen, Gewerkschaften, Umweltverbänden und Politik und weitere Interessierte waren eingeladen, ihre Praxiserfahrungen und gegenwärtigen Planungen zu diskutieren.

Programm

20.11.2014: Fördermittel für den kommunalen Klimaschutz, Hannover

Das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) hat am 20.11.2014 in Hannover in Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen eine Info-Tour zu den Fördermöglichkeiten der Kommunalrichtlinie veranstaltet. Darüber hinaus wurde über weitere Fördermöglichkeiten in den Bereichen Klimaschutz, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien der KfW und speziell für Niedersachsen der NBank informiert.

Der Einladungsflyer zum Nachlesen

19.11.2014: Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung, Oldenburg

Die Straßenbeleuchtung ist in vielen Kommunen in die Jahre gekommen und verbraucht zu viel Energie. In der Veranstaltung werden praxisnahe Lösungswege, bewährte Technologien sowie nachhaltige Planungs- und Finanzierungsaspekte aufgezeigt.

Gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) hat die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen am 19.11.2014 in Oldenburg eine Veranstaltung zum Thema „Energieeffiziente Straßenbeleuchtung“ organisiert.

In der Veranstaltung wurden praxisnahe Lösungswege, bewährte Technologien sowie nachhaltige Planungs- und Finanzierungsaspekte aufgezeigt. Sie fand im Rahmen einer „Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung“ der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) statt.

Begleitet werden die Veranstaltungen von einem umfangreichen Online-Informationsangebot mit Beratungsforen, einem bundesweiten Beratungsnetzwerk und Fachausstellungen.

Programm

Weitere Informationen zur Roadshow stellt die Initiative EnergieEffizienz  zur Verfügung

17.11.2014: Energetisches Quartierskonzept und Städtebauförderung, Hildesheim

Für Kommunen ist die energetische Erneuerung des Gebäudebestandes eine der großen Herausforderungen der Energiewende. Dabei richtet sich die Betrachtung weniger auf das einzelne Gebäude, als vielmehr auf den energetischen Sanierungsprozess von ganzen Quartieren.

Die Veranstaltung "Energetisches Quartierskonzept und Städtebauförderung", die am 17.11.2014 in Hildesheim stattfand, hat sich einer Reihe von Fragen zum Quartiersbegriff, den Voraussetzungen für Quartierskonzepte sowie den unterschiedlichen Förderinstrumenten gestellt. Die Referenten haben ihre Vorträge zur Verfügung gestellt, so dass sie im Folgenden noch mal nachverfolgt werden können.

Programm der Veranstaltung

Vortrag Dr. Klaus Habermann-Nieße, plan zwei

Vortrag Kay Pöhler, KfW

Vortrag Jens Lüning, Stadt Leer

Vortrag Eckhard Horwedel, BauBeCon