Jan Wilhelm Brüns von der Etelser & Alperi Käsewerk GmbH in Stuhr ist überzeugt vom der Prozessoptimierung im Unternehmen: „Wirtschaftlicher Erfolg fängt mit Energiesparen an.“ © Dawin Meckel

Prozessoptimierung

Neben einer Verbesserung von organisatorischen Abläufen beschreibt der Begriff Prozessoptimierung vor allem die technischen Möglichkeiten zur Reduktion des Energie- und Materialeinsatzes in Produktions- und Versorgungsabläufen.

Über zwei Drittel der im produzierenden Gewerbe verbrauchten Endenergie werden für die Erzeugung von Prozesswärme und die stoffliche Verwendung benötigt. Prozesswärme bezeichnet sowohl die für den Betrieb eines Produktionsverfahrens oder einer Anlage direkt erforderliche thermische Energie als auch die dabei frei werdende Abwärme. Die Nutzung dieser Abwärme ist ein sinnvoller Ansatzpunkt für die Reduktion des Energieeinsatzes.

Der effiziente Einsatz von Material wie Halbzeugen, Werk- und Hilfsstoffen ist für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes aufgrund der hohen Kosten, die dort für Material entstehen, von besonderer Bedeutung. Zudem verursacht die Gewinnung von Material meist hohe Umweltlasten, die z.B. durch die Reduktion von Verlusten im Produktionsprozess und ein schlankes Produktdesign direkt vermieden werden können.

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