Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen neben Windenergie und Photovoltaik auch weitere erneuerbare Energiequellen erschlossen werden. Der tiefen Geothermie wird hierbei eine zentrale Rolle zukommen. Sie könnte rund 5-10 % (80 - 118 TWh) des deutschen Primärenergiebedarf 2045 liefern. Das legt ein Vergleich verschiedener Potenzialanalysen (z.B. LIAG, Fraunhofer IEG, BEE) nahe.
In unserer Online-Veranstaltungsreihe Tiefe Geothermie – vom Potenzial zur THG-neutralen Wärmeversorgung?! zeigen wir Wege, wie die tiefe Geothermie die Wärmewende effektiv unterstützen kann und dabei lokale Potenziale zur Wertschöpfung gehoben werden können.
Die Veranstaltung legt den Schwerpunkt auf wirtschaftliche und organisatorische Rahmenbedingungen für die Umsetzung tiefengeothermischer Projekte. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Finanzierung, Absicherung und Risikobewertung – insbesondere aus Sicht von Finanzierern. Die Vorträge thematisieren betriebswirtschaftliche Erfolgsfaktoren sowie kommunale Einflussmöglichkeiten zur Verbesserung der Finanzierbarkeit.
Schwerpunkte:
- Tiefe Geothermie in der Wärmeplanung
- Gebietsüberblick und Relevanz
- Finanzierung und Absicherung
- Risikobewertung
Weitere Veranstaltung der Reihe:
Mitveranstalter


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