Niedersächsischer Klimaschutzwettbewerb

Klima kommunal

Der niedersächsische Wettbewerb ›Klima kommunal‹ zeichnet alle zwei Jahre herausragende kommunale Klimaschutzprojekte aus. Der Wettbewerb wird gemeinsam von den kommunalen Spitzenverbänden Niedersachsens und dem Umweltministerium des Landes ausgerufen. Am 8. September wurde der Preis für das Jahr 2020 vergeben.

Der Wettbewerb 2020

Für den Wettbewerb "Klima kommunal" stellt das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz 100.000 Euro Preisgeld zur Verfügung. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen ist mit der Organisation und Durchführung betraut. Über die Preisvergabe entscheidet eine Fachjury.

Klimaschutz ist ein Querschnittsthema und so waren Projekte aus folgenden Bereichen dabei:

  • Energieeffizienz in Liegenschaften
  • Kommunikation und Bildung für den Klimaschutz
  • Förderung von Klimaschutz in Unternehmen und Haushalten vor Ort
  • Versorgung mit erneuerbaren Energien und deren Speicherung
  • Klimafreundliche Mobilität
  • Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Am Wettbewerb konnten niedersächsische Kommunen aller Größen, von der Mitgliedsgemeinde bis zum Landkreis, teilnehmen. Ebenso interkommunale Klimaschutzprojekte sowie Projekte, die von kommunalen Unternehmen, Verbänden, Stadtwerken und regionalen Energieagenturen umgesetzt werden. 

Im Jahr 2020 beteiligten sich insgesamt 50 Kommunen mit 54 Projekten an dem Wettbewerb – deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Aus den vielfältigen Bewerbungen musste die Expertenjury schließlich die acht Preisträgerinnen in den verschiedenen Kategorien auswählen.

Preisverleihung "Klima kommunal 2020"

Oldenburg und Osnabrück sind Niedersächsische Klimakommune 2020!

Am 08. September 2020 verkündete die Fachjury ihre Entscheidung für das Jahr 2020. Die Städte Osnabrück und Oldenburg können sich zum nunmehr zweiten Mal "Niedersächsische Klimakommune" nennen. Die Stadt Oldenburg wurde für ihre Solar- und Bildungsinitiativen ausgezeichnet und die Stadt Osnabrück für ihr systematisches Engagement im Klimaschutz und bei der Klimafolgenanpassung durch Dachbegrünung.

Insgesamt acht Kommunen wurden während der Preisverleihung am 8. September in Hannover ausgezeichnet.

Neben den beiden neu gekürten Klimaschutzkommunen 2020 konnten jedoch auch sechs weitere Kommunen mit ihren Projekten überzeugen, wofür diese mit Preisgeldern von insgesamt 100.000 Euro belohnt wurden. Der Regionalverband Großraum Braunschweig überzeugte durch das gegründete Netzwerk SUNIVERSUM, welches das Thema Suffizienz in den Fokus rückt; die Stadt Gehrden konnte die Jury mit dem 100-Sonnendächer-Programm begeistern. Auch der Einsatz der Stadt Langenhagen für eine nachhaltige und klimafreundliche Mobilität wurde mit dem Preis „Klimaschutz-Leuchtturm" gewürdigt, ebenso wie die Hansestadt Uelzen, die mit dem klimafreundlichen Neubaugebiet Im Deinefelde zu überzeugen wusste. Die Landkreise Wittmund und Friesland treiben in einer interkommunalen Kooperation die kommunale Wärmeplanung in den Landkreisen voran und wurden hierfür ebenfalls als Leuchtturmprojekt ausgezeichnet. Den mit 10.000 Euro dotierten Zukunftspreis erhielt die Stadt Borkum für ihr Engagement auf dem Weg zur „Emissionslosen Nordseeinsel 2030".

Die kommunalen Vertreter bei der diesjährigen Preisverleihung. © Ulrich Pucknat

Die feierliche Preisverleihung fand Corona-bedingt mit reduzierter Teilnehmerzahl im Hannover Congress-Center statt. Der kleinere Rahmen tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Die Anwesenden nutzten die Möglichkeit, um sich intensiv über ihre Erfahrungen und Klimaschutzprojekte auszutauschen. Henning Orth führte die Teilnehmenden durch die Preisverleihung, Poetry Slammer Tobias Kunze sorgte mit Wortwitz für Unterhaltung im Publikum und illustrierte darüber hinaus mit eigenen Zeichnungen die Siegerprojekte. Letztlich standen jedoch die Kommunen im Vordergrund, die ihre Preise von Umwelt-Staatssekretär Frank Doods und Dr. Jan Arning von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände überreicht bekamen.

Staatssekretär Doods zeigte sich begeistert, wie sich der Wettbewerb entwickelt hat: „Die hohe Beteiligung der Kommunen beim diesjährigen Wettbewerb zeigt sehr deutlich, dass das Thema Klimaschutz in allen kommunalen Handlungsfeldern angekommen ist und eine wichtige Rolle spielt." Dr. Jan Arning freute sich besonders über die langfristigen Planungen der Kommunen: „Als Vertreter des Niedersächsischen Städtetags bin ich sehr stolz darauf, dass zwei unserer Mitgliedsstädte bereits zum zweiten Mal den Titel erringen konnten. Das langfristige Klimaschutzengagement von Oldenburg und Osnabrück trägt auch zu ihrer Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort bei."

Poetry-Slammer Tobias Kunze während seines Auftritts bei der Preisverleihung

Die Preisträgerinnen des niedersächsischen Wettbewerbs „Klima kommunal 2020"

 

Niedersächsische Klimakommune 2020 mit jeweils 20.000 Euro Preisgeld

  • Stadt Oldenburg: Projekte „Oldenburger Solarprogramm" und „Mobile Klimaschutzschule"

  •  Stadt Osnabrück: Projekte „Osnabrücker Gründachstrategie" und "WebGIS-gestütztes Unterrichtsmodul: Der Klimawandel in meiner Stadt"

Zukunftspreis mit 10.000 Euro Preisgeld

  • Stadt Borkum: Projekt „Emissionslose Nordseeinsel 2030"

Klimaschutz-Leuchtturm mit 10.000 Euro Preisgeld

  • Regionalverband Großraum Braunschweig: Projekt „SUNIVERSUM – Netzwerk für das gute Leben"

  • Stadt Gehrden: Projekt "Das 100-Sonnendächer-Programm"

  • Stadt Langenhagen: Projekt „Langenhagen.bewegt.elektrisch"

  • Hansestadt Uelzen: Projekt "Klimafreundliches Neubaugebiet Im Deinefelde"

  • Landkreise Wittmund und Friesland: Projekt „Kommunale Wärmeplanung und erneuerbare Energien"

Weiterführende Informationen

Informationen zu den einzelnen Projekten sowie Fotos der Verleihung und der Preisträger finden Sie unten im Download-Bereich!

Die Träger und Organisatoren des Wettbewerbs:

Fragen? Wir helfen gerne weiter

Kontakt

Anke Kicker

0511 89 70 39-28
anke.kicker [at] klimaschutz-niedersachsen.de

Rückschau

Wettbewerb "Klima kommunal 2018"

Gemeinde Cremlingen ist niedersächsische Klimakommune - Umweltminister Lies zeichnet 14 Kommunen für herausragende Klimaschutzprojekte aus

Hannover, 28.08.2018 – „Niedersächsische Klimakommune 2018", so darf sich die Gemeinde Cremlingen nahe Braunschweig ab sofort nennen. Umweltminister Olaf Lies und der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages Bernhard Reuter überreichten der Gemeinde und 13 weiteren Kommunen heute ihre Auszeichnungen im Wettbewerb „Klima kommunal 2018". Der Wettbewerb wird von den kommunalen Spitzenverbänden Niedersachsens und dem Umweltministerium ausgelobt und zeichnet alle zwei Jahre herausragende kommunale Klimaschutzprojekte in Niedersachsen aus. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen hat die Durchführung des Wettbewerbs übernommen.
Bei der feierlichen Preisverleihung am Abend des 28. August 2018 im Alten Rathaus in Hannover sagte Lies: „Die Gemeinde Cremlingen hat sich das wichtige Thema der Energieeffizienz von Gebäuden vorgenommen und einen wirkungsvollen Weg gefunden, ihren Gebäudebestand klimafreundlicher zu machen. Mit Vorgaben zur Energieeffizienz eines Neubaugebietes und einem Förderprogramm für die Altbaumodernisierung zeigt die Gemeinde, wie auch kleine Kommunen ihren Handlungsspielraum nutzen und den Klimaschutz im Gebäudebereich voranbringen können. Auch die Klimaschutz-Leuchttürme und der Zukunftspreis führen uns deutlich vor Augen, dass Kommunen in ganz Niedersachsen Großes für den Klimaschutz leisten." Aus 46 Bewerbungen hat eine Expertenjury die 14 Preisträger ausgewählt, insgesamt 100.000 Euro Preisgeld wurden vergeben.

Die Preisträger des Wettbewerbs "Klima kommunal 2018"

Die eingereichten Bewerbungen zeigen die große Bandbreite von Handlungsmöglichkeiten, die Kommunen im Bereich Klimaschutz haben. Der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages Bernhard Reuter stellte eine Besonderheit fest: „Ein wichtiges Thema war in diesem Wettbewerb die klimafreundliche Mobilität. Von den eingereichten Projekten befassen sich 16 mit diesem Thema, deutlich mehr als in den vorherigen Wettbewerbsrunden. Das zeigt, dass die wichtige Frage nach der Zukunft unserer Mobilität jetzt aktiv von den niedersächsischen Kommunen angegangen wird."

Professor Harald Welzer, Direktor der Stiftung FuturZwei für Zukunftsfähigkeit, hielt vor den über 120 geladenen Gästen aus Politik, Kommunalverwaltungen und Wirtschaft einen Festvortrag. Er bezeichnete Landkreise, Städte und Gemeinden als die Orte, an denen die heute notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen ganz konkret realisiert werden. Um diese Veränderungen flächendeckend voranzubringen, brauche es Geschichten des Gelingens. „Die Preisträger des Wettbewerbs Klima kommunal erzählen uns genau diese Geschichten.", so Welzer.

Die Preisträger

Niedersächsische Klimakommune 2018 mit 20.000 Euro Preisgeld:

  • Gemeinde Cremlingen: Projekte „KfW-55-Haus als Neubaustandard für das Neubaugebiet Holzweg II" und "Förderprogramm Altbaumodernisierung"

Klimaschutz-Leuchtturm mit 8.500 Euro Preisgeld:

  • Stadt Damme: Projekte "Ausbau des dezentralen Nahwärmesystems in kommunalen Liegenschaften" und "KlimaQuartier"
  • Landkreise Göttingen und Northeim: Wettbewerb "Unser Dorf fährt elektrisch" und "Betriebliches Mobilitätsmanagement" (nur Landkreis Göttingen)
  • Stadt Göttingen: "Klimaschutz im Zentrum" und "Klimaschutz-Tage 2017"
  • Region Hannover und aha Zweckverband Abfallwirtschaft: "Vorrangnetz Alltagsradverkehr" und „Teilklimatisiertes Sozial- und Bürogebäude im Passivhausstandard"
  • Energieregion Hümmling: "Klimaschutz an Schulen der Energieregion Hümmling"
  • Stadt Springe: "Fernwärme für Springe" und "Gemeinsam zu Fuß zur Schule"

Klimaschutz-Leuchtturm mit 4.000 Euro Preisgeld

  • Landkreis Cloppenburg: Projekt "Förderprogramm zur Schaffung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur im Landkreis Cloppenburg"
  • Landkreis Holzminden: Projekt "Nachhaltige Beschaffung"
  • Stadt Oldenburg: Projekt "GeoTour Klimaschätze in Oldenburg"
  • Stadt Osnabrück: Projekt "Solaroffensive 3.0"
  • Landkreis Rotenburg (Wümme): Projekt "10 Tage unter Strom... teste mich!"
  • Gemeinde Wallenhorst: Projekt "Bürgerbefragung zur Verbesserung der Radverkehrssituation"

Zukunftspreis Klima kommunal 2018 mit 5.000 Euro Preisgeld

  • Stadt Nordhorn: Projekt "Ausbau von Komfortradwegen"

Wettbewerbsbroschüre

Die Broschüre zum Wettbewerb Klima kommunal 2018 (PDF) stellt alle eingereichten Projekte vor.

Wettbewerb "Klima kommunal 2016"

2016 fand der Wettbewerb "Klima kommunal" zum vierten Mal statt. Aus über 40 Bewerbungen wählte eine Fachjury die diesjährigen Preisträger aus. Diese wurden am 29. August 2016 öffentlich bekannt gegeben: Hauptsieger sind die Städte Oldenburg und Osnabrück sowie die Gemeinde Vrees. Alle drei Kommunen können sich jetzt „Niedersächsische Klimakommune 2016" nennen. Dieser Titel für herausragendes Engagement im kommunalen Klimaschutz wurde ihnen vom Niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel und vom Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens, Dr. Marco Trips, verliehen

Zusätzlich wurden 14 Leuchtturmprojekte ausgezeichnet und zwei weitere Projekte mit dem erstmalig vergebenen „Zukunftspreis Klima kommunal 2016" geehrt. 46 Wettbewerbsbeiträge sind in diesem Jahr eingereicht worden, zwei mehr als im letzten Durchgang 2014.

Die Preisträger

Niedersächsische Klimakommune mit jeweils 20.000 Euro Preisgeld:
• Stadt Oldenburg: Wärme aus Abwasser – ein Oldenburger Kooperationsprozess
• Stadt Osnabrück: Energetische Stadtsanierung
• Gemeinde Vrees: Klimaschutz bei allen Entscheidungen mitdenken – erfolgreich durch langen Atem seit 20 Jahren

Leuchtturmprojekte mit jeweils 4.000 Euro Preisgeld:
• Landkreis Harburg: Energiemanagement – durch Transparenz Effizienzgewinne und Kostenersparnisse erzielen
• Landkreis Lüneburg: Neubau eines energieeffizienten Serverraums mit „frischer norddeutscher Außenluftkühlung"
• Landkreis Schaumburg: BürgerEnergieWende
• Hansestadt Stade: Gläserne Baustelle Stade-Hahle

Leuchtturmprojekte mit jeweils 2.000 Euro Preisgeld:
• Stadt Braunschweig: „change" - Projekt zur Energieeinsparung am Arbeitsplatz
• Stadt Emden: Sanierungsbüro im Musterhaus
• Stadt Geestland: Einführung von intelligenten Straßenbeleuchtungssystemen
• Landkreis Grafschaft Bentheim: Veranstaltungsreihe „Klimaschutz in der Grafschaft Bentheim"
• Region/Landeshauptstadt Hannover: e.coSport – energetische Sportstättensanierung und Umweltberatung für Sportvereine in der Region Hannover
• Hansestadt Lüneburg: Wärmerückgewinnung aus dem Abwasserkanal am neuen Museum Lüneburg
• Stadt Nordhorn: Erstellung eines energetischen Quartierskonzepts für die Nordhorner Blumensiedlung
• Landkreis Osnabrück: STROM.bewegt – Elektrofahrschulauto des Landkreises Osnabrück
• Gemeinde Wangerland: Die Nordseeflitzer
• Stadt Wolfsburg: Ganzheitliche Sanierung des denkmalgeschützten Scharoun-Theaters Wolfsburg

Zukunftspreis mit jeweils 2.000 Euro Preisgeld:
• Stadt Hildesheim: Hildesheim-Drispenstedt - ein Quartier auf dem Weg zur Klimaneutralität
• Samtgemeinde Nordkehdingen: Innovationszentrum Telearbeit

Wettbewerbsbroschüre

Die Broschüre zum Wettbewerb Klima kommunal 2016 (PDF) stellt alle eingereichten Projekte vor.

Wettbewerb "Klima kommunal 2014"

Buchholz in der Nordheide, der Landkreis Emsland und der Flecken Steyerberg sind „Niedersächsische Klimakommune 2014". Sie sind die Hauptgewinner des niedersächsischen Wettbewerbs "Klima kommunal 2014". Acht weitere Kommunen wurden als Leuchtturmprojekte ausgezeichnet und erhalten Geldpreise. Die Preisverleihung fand mit über 100 Gästen am 28.01.2015 im Alten Rathaus in Hannover statt. Die Preise wurden vom Niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel und dem Präsidenten des Niedersächsischen Landkreistages Klaus Wiswe verliehen. „Die insgesamt 44 Wettbewerbsbeiträge zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Maßnahmen. Sie alle sind nachahmenswerte Beispiele für erfolgreichen Klimaschutz in Niedersachsen" erklärte Umweltminister Stefan Wenzel bei der Preisverleihung. Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, Landrat Klaus Wiswe, ergänzte: „Die niedersächsischen Kommunen haben in diesem Wettbewerb gezeigt, wie engagiert und ideenreich sie Klimaschutz vor Ort bereits umsetzen und damit auch die regionale Wertschöpfung und die Einsparung von Energiekosten in den Kommunen voranbringen."

 

Die Preisträger des Wettbewerbs "Klima kommunal 2014"

36 Kommunen haben sich in diesem Jahr mit insgesamt 44 Beiträgen am Wettbewerb „Klima kommunal 2014" beteiligt. Mit kreativen und innovativen Ansätzen stellen sie ihre Klimaschutzaktivitäten vor und bewerben sich um den Titel „Niedersachsens Klimakommune 2014".

Die hohe Beteiligung zeigt, dass Klimaschutz in den Kommunen kein Nischenthema ist, sondern in allen Handlungsfeldern der öffentlichen Unternehmen, Liegenschaften und Aktivitäten relevant ist.

Thematisch wird in den Beiträgen das gesamte Spektrum des kommunalen Klimaschutzes abgebildet: Maßnahmen zur Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energien, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit oder Konzepte für Verkehr und Infrastruktur.

Eine unabhängige Jury wählte Anfang Dezember aus den eingegangenen Wettbewerbsbeiträgen die Preisträger aus. Eines wurde sehr deutlich: Der Wettbewerb „Klima kommunal", der dieses Jahr nach 2010 und 2012 zum dritten Mal stattfindet, setzte Impulse für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz in den Kommunen. Denn sehr viele Kommunen haben zum ersten Mal am Wettbewerb teilgenommen. Die Praxisbeispiele der Vorjahre konnten hier augenscheinlich zur Nachahmung anregen. Damit wird eines der erhofften Ziele des Wettbewerbs bereits erreicht.

Ein weiteres Ziel der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen ist es, die Zusammenarbeit und Vernetzung in den Kommunen mit anderen lokalen Akteuren im Bereich Klimaschutz weiter voranzubringen und zu unterstützen.

Wettbewerbsbroschüre

Die Broschüre zum Wettbewerb Klima kommunal 2014 (PDF) stellt alle eingereichten Projekte vor.

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